| Optiken: | Takahashi FS 60 C |
|---|---|
| Takahashi FS 102 NS | |
| Takahashi Mewlon 210 | Montierung: | Takahashi EM11 Temma 2M |
| Spechtelmontierung: | Tele-Optic Giro II auf DX-Stativ |
| Visuell/Okulare: | Tele Vue Panoptic 41mm |
| Takahashi LE 30mm | |
| Vixen LVW 22mm | |
| Tele Vue Radian 18mm | |
| Takahashi LE 12,5mm | Takahashi LE 10mm |
| Takahashi LE 7,5mm | |
| Baader Genuine Ortho 6mm | |
| Kasai Ortho 4mm | |
| Meade 12mm Fadenkreuz | |
| Tele Vue Powermate 2,5x | |
| Meade 2x Barlowlinse | |
| Fotografisch: | Olympus OM-1 |
| Zuiko 50mm 1:1.8 | |
| Vivitar 75-205mm 1:3.8 | |
| Nikon F-601 | |
| Nikon D200 | |
| AF-S Nikkor 18-70mm 1:3.5-4.5 | |
| AF Nikkor 28-85mm 1:3.5-4.5 | |
| AF-S Nikkor VR 70-300mm 1:4.5-5.6 | |
| AF Micro Nikkor 60mm 1:2.8 | |
| Reflex Nikkor 500mm 1:8 | |
| Nikon E-Series 135mm 1:2.8 | |
| Sigma AF 70-210mm 1:4.5-5.6 APO | |
| Tokina ATX 10-17mm Fisheye | |
| Nikon Coolpix 4500 | |
| SBIG ST 8300 C | |
| SBIG STV Autoguider | |
| The Imagine Source DBK21AU618 | |
| Starlight Xpress MX716 USB | |
| AE Imager´s Filterwheel | |
| Ferngläser: | Nikon Fieldmaster 12x50 |
| Miyauchi 15x60 | |
| Software: | Redshift 6, Astroart 4 |
| Literatur (Auszug): | Mondatlas, Rükl |
| Bildatlas des Weltraums, Rükl | |
| Atlas f. Himmelsbeobachter, Karkoschka | |
| Planeten beobachten, Roth | |
| The 20cm SC-Telescope, Manly | |
| Deep Sky Reiseführer, Stoyan |
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FS 102, FS 60 u. Mewlon 210: Die drei Teleskope ergänzen sich wunderbar: der Vierzöller ist neben der Fotografie mein "Universalgerät" und wird mit Abstand am häufigsten genutzt, warum wohl? Der Mewlon ist das Planeten- und Kugelsternhaufengerät schlechthin und der Babytak ist vor allem gut für Großfeldbeobachtungen. Die optische Qualität von Takahashi dürfte hinlänglich bekannt sein. Für mich gibt es derzeit eigentlich kaum Besseres. Sowohl die zweilinsigen Refraktoren, als auch der offene Tubus des Mewlon kühlen rasch aus - kein Vergleich zu einem SC oder einem Maksutov, wo nur ein Lüfter helfen kann. Einziger Wermutstropfen- der Preis! |
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EM 11 Temma 2M: So wie die Optiken sind auch die Montierungen von Takahashi absolut top. Die "kleine" EM11 trägt sogar den Mewlon mühelos, einzig bei stärkerem Wind bemerkt man leichte Vibrationen. Auch die Genauigkeit ist gegenüber der schon recht guten GPDX, noch einen Tick besser. Nicht so toll ist allerdings die Handsteuerung, die mit ihren kleinen Knöpfchen wohl nur für Japaner geeignet ist. Eine größere Montierung kommt aufgrund des durch das Dachfenster sehr eingeschränkten Aktionsradius nicht mehr in Frage. |
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Miyauchi 15x60: Ein Dank des 45° Schrägeinblicks sehr brauchbares Fernglas, nicht nur für unterwegs.15-fach erfordert natürlich unbedingt ein Stativ, das man halt nicht immer dabei hat. Das über 3° große Gesichtsfeld zeigt z.B. M31 formatfüllend. In einer dunklen Spätherbstnacht einfach traumhaft. Nur der als Tragegriff gedachte 3x12! Sucher sollte doch besser nur ein Griff bleiben. |
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Nikon 12x50: Das 1994 erworbene Nikon ist seit Jahren unser treuester Reisebegleiter. Im Gegensatz zur Tagbeobachtung sind die 50mm in der Nacht zwar keine Offenbarung, aber das Glas hat schon so manches weiter südlich liegende Schätzchen, z.B. auf den griechischen Inseln und vor allem auf den Kanaren, gezeigt. |
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Okularsammlung: Im Laufe der Jahre probiert man natürliches Einiges, wobei für mich als Brillenträger immer ein optimaler Augenabstand besonders wichtig ist. Hervorheben möchte ich hier die "alten" LV(W) von Vixen. Wer mehr auf Kontrast pur steht, ist mit den Takahashi`s bestens bedient. Besonders in Verbindung mit dem Fluorit-APO einfach eine Wucht. Als Übersichtsokular, sowohl für den Vierzöller, als auch für den Mewlon, hat sich das 41er Panoptic von Tele Vue bestens bewährt. Absolut abraten kann ich von den zahlreich am Markt befindlichen Billigokularen, vornehmlich aus China. Hier gilt der Grundsatz weniger ist mehr. Soll heißen, für den Anfang besser mal drei etwas weiter gestaffelte Okulare, als ein Billigsatz. Mit der Zeit vergrößert sich der Bestand dann ohnehin. |
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Foto-Setup: Mit dem neuesten Zuwachs von SBIG bin ich jetzt optimal für die Astrofotografie gerüstet. Nachdem ich bereits im Herbst einen gebrauchten STV-Autoguider erstanden hatte, bekam ich im März dann eine SBIG 8300 C. Warum ich mich für die Colorversion entschied ist schnell erklärt: Die Zeit!! Wenn ich die Qualitäten der STV allerdings schon früher gekannt hätte, wäre mir eine Menge Frust und Ärger erspart geblieben. Dieses Teil ist jeden Cent wert. Ich hätte mir nie gedacht dass es beim Autoguiding so etwas wie plug&play überhaupt geben kann, die STV hat mich eines Besseren belehrt. Als Leitrohr verwende ich ein Nikon 500mm Spiegeltele, für das ich mir eine passende Adaption gefertigt habe. |